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| Milcheiweißallergie - und jetzt |
Beitrag von MonikaNardi Mitglied seit: 12.03.2007 MonikaNardi hat folgende Unverträglichkeiten: Gesammelte Punkte: 1
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Hallo,
seit Geburt hatte mein kleiner Sohn Mattai immer wieder einmal einen Ausschlag auf der Wange, den der Arzt immer als "kann schon vorkommen, nicht schlimm" abtat. DA ich und mein Mann leider beide Asthmatiker sind habe ich bis zum 7 Monat voll gestellt und danach ganz langsam ein Lebensmittel nach dem anderen eingeführt. Er hat nie Milch oder Ei bekommen. Der Ausschlag wurde nie besser, bis eine Freundin gesagt hatte versuch mal das du die MIlch weglässt es gibt da so eine Allergie. Promt ein paar Tage später als ich mich Milchfrei ernährte ist der Ausschlag von meinem Sohn endlich verschwunden. Auf meines Drängen beim Arzt hin haben wir dann einen Test gemacht, damit ich sicher wusste was nun los ist. Fazit dieses Tests Milcheiweißallergie - vor 2 Wochen erfahren. Ja und nun wird mein Sohn in 2 Wochen ein Jahr und ich weiß gar nicht so recht wie ich mit dieser Diagnose umgehen soll. Weiß jemand von einer Auflistung von Lebensmitteln die mein Sohn nun definitiv essen darf? Ich hab schon gehört dass bei einem bestimmten %-teil Milch, es nicht auf den Zutaten ausgewiesen sein muss. Jetzt ahbe ich sogar eine Internetseite gefunden bei der es heißt das er keine italienischen Nudeln esssen darf, weil hier Milch verarbeitet wird. Weiß jemand darüber etwas? Da wir teilweise aber in Italien leben, weiß ich gar nicht was ich ihm dann als Alternative anbieten darf! Wie sieht es eigentlich mit Calcium-Mangel aus wie kann ich hier ausgleichen? Fragen über Fragen ..... Wir würden uns rießig freuen wenn wir jemanden finden mit dem wir uns austauschen könnten.
Liebe Grüße
Monika und Mattia |
| Beitrag vom 12.03.2007, 21:35, insgesamt 3340x gelesen |
| Re: Milcheiweißallergie - und jetzt |
Beitrag von siena Mitglied seit: 01.02.2006 siena hat folgende Unverträglichkeiten: Zöliakie / Sprue, Laktoseintoleranz Gesammelte Punkte: 68
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Hallo Monika und Mattai,
am Anfang ist es wirklich immer schwer mit der Diagnose richtig umzugehen. Ich kann euch da verstehen. Zwar habe ich selbst keine Milcheiweissallergie, dafür aber Zöliakie und Laktoseintoleranz, d.h. ich muss z.B. auf Weizenprodukte und die meisten Fertigprodukte verzichten.
Ganz ehrlich, am einfachsten ist es, wenn du deinem Kind keine Fertigprodukte kaufst. Das ist am Anfang echt schwer, klar, aber nach einiger Zeit geht es dann einfacher. Wenn du damit genug Sicherheit hast, dann kannst du nach und nach geeignete Fertiglebensmittel sichten. Das Wichtigste dabei ist immer die Zutatenliste zu lesen. Nach der neuesten Allergieverordnung ist es für die Hersteller ein MUSS, die Allergene wie z.B. Milchbestandteile aufzulisten (wenn welche enthalten sind). Demnach ist das mit dem "%-teil Milch" heute hinfällig, weil der Hersteller auch "Spuren von..." angeben muss. Dein und unser Glück. Meist sind die Hersteller aber auch sehr vorsichtig und schreiben leicht mal "Spuren von..." hin, obwohl keine Allergene enthalten sind. Die Hersteller sichern sich damit auch ein wenig ab.
Wo hast du denn das mit den italienischen Nudeln gelesen?
Mit dem Calcium-Mangel denke ich mal, solltest du auf ein entsprechendes (Mineral)wasser ausweichen. Das hilft am Besten. Aber hierzu sollte dir dein Arzt sicherlich die Beste Antwort geben können.
LG, siena |
| Beitrag vom 13.03.2007, 21:32, insgesamt 3313x gelesen |
| Re: Milcheiweißallergie - und jetzt |
Beitrag von Maria Mitglied seit: 17.03.2007 Maria hat folgende Unverträglichkeiten: Milcheiweissallergie, Nussallergie, Erdnussallergie Gesammelte Punkte: 18
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Hallo,
auf welches Milcheiweiß reagiert dein Kind?
Ist es nur Kuhmilcheiweiß? Denn dann wird Ziegenmilch vertragen! Auch Schafmilch soll gehen, aber die habe ich noch nicht gefunden und ausprobiert. Mein Sohn verträgt Ziegenmilch gut und die kann ich sogar im Supermarkt kaufen.
LG Maria |
| Beitrag vom 18.03.2007, 16:33, insgesamt 3276x gelesen |
| Re: Milcheiweißallergie - und jetzt |
Beitrag von Bird Mitglied seit: 14.07.2008 Bird hat folgende Unverträglichkeiten: Zöliakie / Sprue, Laktoseintoleranz, Milcheiweissallergie Gesammelte Punkte: 18
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Hallo ihr Lieben,<br /><br /><br />
ich wollte nur den hinweis geben, dass Sesam ein totales Kalziumkonzentrat ist. <br /><br />
1 TL täglich ist shcon substantiell. <br /><br />
Anders als Milch enthält er auch nicht den Phosphor, der nach körpereigenem Kalzium zum Abbau verlangt..<br /><br /><br />
Also verwertbares, bestes Kalzium.<br /><br /><br />
Und so lecker... <br /><br /><br />
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Auch reich an Kalzium sind Algen: da die Sushi-Alge: Noriblätter.<br /><br /><br />
Bestes Chips: Noriblatt über Gas oder Kerzenflamme 1 sekunde nrösten. vorher leicht m t Olivenöl einstreichen (wenn gewollt) udn mit Meersalz salzen. <br /><br /><br />
Köstlich.<br /><br /><br />
Ein Blatt pro Tag ist sogar für Leute mit Schilddrüsenhochdosierungen (wie mich, nach Krebs) gut verträglich.<br /><br /><br />
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Ansonsten, wenns mehr sein darf: Hizikialgen in Zitronenwasser eiwneichen ca. 10-15 min. <br /><br /><br />
Dann Wasser weg, algen dünsten (10 Min etwa) und mit zitronensafr beträuflen udn Sesam bestreuen. Very nice. Davon täglich 1-2 EL gedünstet, und Mineralien nähern sich der Optimalmarke. Löscht auch Hypoglykamieprobleme, das konnte ich feststellen..<br />
Ebenfalls gut: Umeboshipflaumen mit Kuzu, wenn man vor zuviel Zucker Mineraliendefizite hat...<br /><br />
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Grüße, Bird (war mal ganzganz kurz vor Diabetes, jetzt ist es okay..) |
| Beitrag vom 14.07.2008, 18:58, insgesamt 1964x gelesen |
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