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Laktose-Intoleranz

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Fragen zu Laktase-Tabletten
Beitrag von
Gitta
Gast
Hallo,
ist es sinnvoll bei LI Laktase-Tabletten zu verwenden?
Wer hat Erfahrungen damit? Welche Nebenwirkungen habne solche Tabletten?
Danke, Gitta
Beitrag vom 12.01.2006, 12:04, insgesamt 2228x gelesenbearbeiten
Re:Fragen zu Laktase-Tabletten
Beitrag von
Andrea Ciro


Mitglied seit: 25.10.2005
Gesammelte Punkte: 142

Hi Gitta,
leider habe ich keine erfahrungen damit.
nebenwirkungen sind nur zu erwarten, wenn du gegen laktase selbst, einem protein, unverträglich oder allergisch reagierst.
das dürfte aber eher selten der fall sein..

des weiteren ist nicht immer gewährleistet, dass der milchzucker komplett aufgeschlüsselt wird. z.b. bei heißer milch o. zu großen mengen.

ciao andrea-ciro
Beitrag vom 13.01.2006, 00:03, insgesamt 2217x gelesen
Re:Fragen zu Laktase-Tabletten
Beitrag von
eva
Gast
Guten Morgen,

also, ich halte mich von dem Zeug lieber fern. Aber wahrscheinlich heißt das Motto: "Probieren geht über studieren". Falls du unbedingt die Tabletten ausprobieren willst, habe noch bei Wikipedia folgende Info gefunden:

"Eine andere Möglichkeit ist die Laktasezufuhr von außen in Kautabletten- oder Kapsel-Pulver-Form durch entsprechende pharmazeutische Produkte. Hierbei sollte darauf geachtet werden, dass das Produkt bereits im Magen wirksam ist."

Viel Glück.

eva
Beitrag vom 13.01.2006, 08:45, insgesamt 2210x gelesenbearbeiten
Re: Fragen zu Laktase-Tabletten
Beitrag von
littlekes
Mitglied seit: 24.03.2008
Gesammelte Punkte: 15

Hallo Gitta,

ich habe sehr lange diese Tabletten benutzt, da es ja schon sehr schwer ist sich richtig zu ernähren - besonders wenn man viel unterwegs ist.
Über viele Jahre hinweg muss ich sagen, dass eine Warnung, die ich gleich zu Anfang gefunden habe leider stimmt.
Trotz Tabletten schadet die Lactose über längere Zeit deinem Darm sehr.

Vor 7 Jahren fing es an mit der Lactoseintoleranz. Seit etwas mehr als einem halben Jahr vertrage ich nichtmal mehr Spuren von Milch und auch Sojamilch, welche ich viel getrunken habe, geht nicht mehr.

Also kann ich im Nachhinein nur sagen - lieber ganz weglassen und keine bzw nur im absoluten Notfall mal Tabletten nehmen. Obwohl ich sie auch nur sehr selten genommen habe habe ich nun den Salat mit der Milch.

Also ausprobieren, aber Milch so gut es geht meiden.
Beitrag vom 25.03.2008, 15:30, insgesamt 623x gelesen
Re: Fragen zu Laktase-Tabletten
Beitrag von
siena
Mitglied seit: 01.02.2006
Gesammelte Punkte: 42

Hallo littlekes,

das ist aber eine echte Einschränkung beim Kochen, auch ganz ohne Sojamilch. Verträgst du denn Mandelmilch? Oder nimmst du Kokosmilch zum Kochen bzw. für Kaffee?

siena
Beitrag vom 29.03.2008, 09:20, insgesamt 577x gelesen
Re: Fragen zu Laktase-Tabletten
Beitrag von
Emmy2
Mitglied seit: 30.03.2008
Gesammelte Punkte: 1

Hallo,

Ich wollte eigentlich nur mitteilen, dass bei Lactoseunverträglichkeit auch ein Löffel Bienenhonig, der nicht zu stark erhitzt wurde hilft. Ich leide seit Jahren (vermutlich von Geburt an an dieser Unverträglichkeit) Nun hat mir eine alte Bäuerin bestätigt, dass sie das auch bei kleinen Lämmern, die keine Muttermilch haben können, die auf Kuhmilch umgestellt werden müssen, einen Löffel Bienenhonig beigibt und das schon ihr Vater so gemacht hat......wäre ja auch ein Versuch wert für andere Betroffene. Mir hilft es eigntlich immer. Die Blähungen und das Aufstossen hört sofort auf (ca 15 Min.) Das Rezept kommt aus der Aujurwedischen Medizin.

Herzliche Grüsse Emmy
Beitrag vom 30.03.2008, 19:27, insgesamt 549x gelesen
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