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| Birkenpollenallergie - Eigenblutbehandlung bei Allergien |
Beitrag von walpul Mitglied seit: 20.04.2007 Gesammelte Punkte: 1
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Hallo,
es ist mal wieder soweit, eben so wie jedes Jahr. Ich stecke mitten in der Allergiezeit, am liebsten fliegt aktuell die Birke, Eiche, Erle. Und genau auf alle drei Bäume bin ich wunderbar allergisch. Bei meinem Allergologen haben wir Ende letzten Jahres einen Allergietest (Pricktest) durchgeführt und festgestellt, dass ich auch auf verschiedene Lebensmittel allergisch bin. Er hat mir geraten, mit einer Eigenblutbehandlung zu beginngen.
Hat jemand Erfahrung mit Eigenblutbehandlung bei Kreuzallergien? Sind 10 Euro pro Behandlung ok? Was bezahl ihr?
Danke,
Walter |
| Beitrag vom 20.04.2007, 21:32, insgesamt 582x gelesen |
| Re: Birkenpollenallergie - Eigenblutbehandlung bei Allergien |
Beitrag von Michl3d Mitglied seit: 30.05.2005 Gesammelte Punkte: 148
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Hallo Walter,
ich mache aktuell eine Eigenblutbehandlung bei einer Allergologin. Seit meinem Kindesalter leider ich während der Allergiezeit im April / Mai wirklich stark. Letztes Jahr war wirklich die Krönung. Durch das verspätete Frühjahr kam die Allergie um so heftiger.
Bei meinem damaligen Arzt (wir sind ja zwischenzeitlich umgezogen) meine die Frau Doktor, ich soll mal eine Eigenblutbehandlung ausprobieren. Kostet zwar wohl pro Sitzung 10 Euro (insgesamt 8 Sitzungen, ca. 4 Wochen), aber ok. Die Eigenblutbehandlung wird während der Hauptallergiezeit durchgeführt. Also ehrlich gesagt glaube ich nicht wirklich an den Hömöopathie-Hokuspokus. Aber wenn man leidet, dann macht man eben wirklich fast alles mit um das Leiden zu verringern.
Und jetzt kommt der Clou: Meine neue Allergologin hat noch einen Prick-Test vor der ersten Sitzung durchgeführt und die Reaktionen auf Birke, Erle, Eiche und Co. waren wirklich krass. Nach unter 10 min. haben sie den Prick-Test abgebrochen (normal: 20min.). Nun mache ich die Eigenblutbehandlung hier weiter, weil die Ärztin schon meinte "Da hilft wirklich nix mehr anderes als Eigenblutbehandlung, zu viele verschiedene Allergien".
Das geniale ist, ich führe die Eigenblutbehandlung nun weiter durch und in diesem Jahr habe ich wirklich kaum Symptome. Ich gehe seit fast einer Woche ohne Taschentücher & Co. außer Haus und brauche diese auch kaum. Nur die Nase ist ein wenig verstopft, aber ok, wenns weiter nix ist.
Soviel dazu.
Gruß, Michael
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| Beitrag vom 24.04.2007, 23:23, insgesamt 555x gelesen |
| Re: Birkenpollenallergie - Eigenblutbehandlung bei Allergien |
Beitrag von Franz Mitglied seit: 31.05.2005 Gesammelte Punkte: 10
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Hallo,
also ich habe auch mal eine Eigenblutbehandlung mitgemacht. Das ist zwar schon einige Jahre her aber gebracht hat es bei mir nicht viel. Vielleicht hätte ich es länger, also mehrere Jahre, machen sollen....oder es hilft einfach nicht bei jedem.
Franz |
| Beitrag vom 26.04.2007, 08:18, insgesamt 540x gelesen |
| Re: Birkenpollenallergie - Eigenblutbehandlung bei Allergien |
Beitrag von Feenstaub Mitglied seit: 23.04.2007 Gesammelte Punkte: 34
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Hallo, wie funktioniert das mit der Eigenblutbehandlung? Ich kann mir das so schlecht vorstellen. Das ist das Blut was doch mit den Unverträglichkeiten und Allergien eigentlich eins ist??? Wieso verschwinden (oder auch nicht) die Sympthome? Bisher mußte ich mich mit diesem Thema nicht beschäftigen
Schönen Abend wünsch ich allen Hallo, seit kurzem erst weiß ich das ich Lactose, Fructose und Sorbit nicht vertrage. Nun versuche ich meine Ernährung umzustellen, was gar nicht so leicht ist wenn man auf alles reagiert. Ich würde mich gerne mit anderen Betroffenen austauschen.
In diesem Sinne, liebe Grüße |
| Beitrag vom 26.04.2007, 19:31, insgesamt 534x gelesen |
| Re: Birkenpollenallergie - Eigenblutbehandlung bei Allergien |
Beitrag von Michl3d Mitglied seit: 30.05.2005 Gesammelte Punkte: 148
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Hallo Feenstaub,
die Eigenblutbehandlung funktioniert recht einfach: Aus den Venen der Arme (entweder linker oder rechter Arm) wird der Spritze Blut entnommen. Dann wird zu dem Blut in der Spritze ein hömöopathische Mittel zudosiert. Anschließend wird das Gemisch geschüttelt und in den Po gespritzt. So einfach ist das. Durchgeführt wird das vom Arzt oder einem anderen medizinisch ausgebildeten Personal.
Je nachdem, welche Krankheit oder Leiden behandelt werden soll, wir entsprechend das hömöopathische Mittel gewählt (vom Arzt bzw. Heilpraktiker).
In meinem Beispiel besteht das hömöopathische Mittel aus Ameisensäure, metallischem Gold, metallischem Kupfer und noch einer weiteren Substanz.
Und wirklich: Es hilft! Unglaublich, aber wahr.
Gruß, Michael
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| Beitrag vom 27.04.2007, 19:32, insgesamt 527x gelesen |
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