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Lexikon Zöliakie

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hirse

  1. Hafer
  2. Haferflocken
  3. Hanfmehl
  4. Hefe
  5. Heidekorn
  6. Heilung
  7. Herter-heubnersche Erkrankung
  8. Hirse
  9. Hirseflocken
  10. Hirsestärke
  11. Hordeum vulgare

Hirse gehört zu den glutenfreien Getreidearten. Hirse gehörte noch vor 200 Jahren zu den wichtigsten einheimischen Getreidearten.
Vorteile und Nachteile der Hirse gegenüber anderen Getreidearten:
Ernährungsphysiologisch unterscheidet sich Hirse kaum von anderen Getreidearten. D. h. man kann sie nicht als grundsätzlich gesünder oder ungesünder als alle andere Getreidearten bezeichnen. Sie stellt allerdings eine Bereicherung der Palette der Vollkornprodukte dar.
Hirse kann zwar nur geschält gegessen werden aber es gehen mit dem Schälvorgang kaum wichtige Inhaltsstoffe verloren, so dass auch das geschälte Korn Vollkorneigenschaften besitzt. Dies steht im Gegensatz zum Weizenkorn. Hier befinden sich sehr viele wertvolle Inhaltsstoffe in den Randschichten, die dann beim Schälvorgang entfernt werden.
Besonders zu erwähnen ist der hohe Gehalt an Magnesium, Kalium, Eisen, Fluor und Silicium.
Wie kann Hirse zubereitet werden?
  • Kochen
  • Nachquellen
  • Darren oder Rösten
  • Schroten und Mahlen Rezepte mit Hirse finden sie unter Gesunde-Fee Rezepte

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